Die Qualitätsanalyse

 

 

Seit dem Jahr 2006 ist die Qualitätsanalyse NRW ein zentrales Instrument zur Entwicklung und Sicherung der Qualität von Schulen in Nordrhein-Westfalen.

 

Im 2. Schulhalbjahr 2011/2012 hat ein Qualitätsteam der Bezirksregierung Düsseldorf auch unsere Schule analysiert.
Dazu hat die Schule vorab ein umfangreiches Portfolio über die Inhalte und Ziele ihrer Arbeit eingereicht. Weitere Grundlage für die Untersuchung waren Interviews mit allen am Schulleben beteiligten Gruppen, darunter natürlich auch die Schüler und die Eltern.

Zentrales Erhebungsinstrument waren anschließend drei Schulbesuchstage, an denen das Qualitätsteam insgesamt 25 Unterrichtshospitationen durchgeführt hat.

Das Ergebnis der Qualitätsanalyse ist in einem Qualitätsbericht zusammengefasst. Darin wird der Schule in den sechs ausgewählten Qualitätsbereichen eine gute Qualität bescheinigt. So heißt es beispielsweise zum Qualitätsbereich „Ergebnisse der Schule“:

 

Die Kinder erhalten durch vorbildhaftes Verhalten der Erwachsenen und durch einen verlässlichen Ordnungsrahmen die notwendige Orientierung. Die Schule fördert das Selbstvertrauen und die Selbständigkeit der Schülerinnen und Schüler altersgerecht und ermöglicht den Kindern eine wachsende Übernahme von Eigenverantwortlichkeit.

 

Im Bereich „Unterricht“ wird ausgeführt:

Ein Schwerpunkt der Schule ist die beispielhaft ausgeprägte Leseförderung. … Den Kindern werden u.a. durch Nutzung des Online-Zugangs ‚Antolin‘ vielfältige Leseanreize geboten. Auch außerunterrichtliche Aktivitäten wie Lesenächte, die Teilnahme an Autorenlesungen, Vorleseprojekte und der Einsatz von Lesepaten unterstützen die Steigerung der Lesekompetenz.

Die Schülerberatung/Schülerbetreuung wird von der KGS Edith Stein auf vorbildliche Weise umgesetzt. Dem Bedarf an Betreuungs- und Förderangeboten wird in der OGS durch gelingende Umsetzungsangebote entsprochen. Die tägliche Zusammenarbeit zwischen der Schulleitung, den Lehrkräften und den Beschäftigten der OGS basieren auf einer tragfähigen Gesamtkonzeption. Für die Kinder bestehen auf der Grundlage der engagierten Arbeit der Beschäftigten u.a. Chancen, ihre personalen Kompetenzen weiter auszubauen.

Das an der Schule tätige pädagogische und nicht-pädagogische Personal äußerte eine hohe Arbeitsplatzzufriedenheit. Die Schülerinnen und Schüler sind, stolz auf ‚ihre Schule‘, sie fühlen sich dort aufgehoben, sicher und von den Lehrkräften gut unterstützt. Die Eltern sind mit der Erziehungs- und Bildungsarbeit sowie der Kommunikation zwischen Elternhaus und Schule zufrieden.

 

Neben den Stärken der Schule werden natürlich auch die Bereiche genannt, in denen noch weiterer Entwicklungsbedarf besteht, um auch hier noch besser zu werden. Hieran arbeitet das Kollegium in Form von festgelegten Zielvereinbarungen. Dazu zählen z.B. die Fortschreibung der schulinternen Arbeitspläne, der Ausbau von Lernstrategien, die verstärkte Nutzung von PCs im Unterricht und der Ausbau von Evaluationsvorhaben, also der Überprüfung der selbst gesetzten Ziele.